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Dietmar Moews, Springe
"Mobiles Büro für Lichtgeschwindigkeit"


Presse-Information 1
31. Januar 2005

Einladung zur Pressekonferenz 1 und Foto-Termin
am Montag, 31. Januar 2005 um 15:00 Uhr
an der Glühlampe, Göbelbastei in Springe am Deister

Stadt des Lichts - Skandal: Mobiles Büro für Lichtgeschwindigkeit in Springe gegründet
Zu den aktuellen Entwicklungen und Chancen des DSL-Ausbaus in Deutschland

WAS IST DIE NACHRICHT?

Die Bundesregierung und die Deutsche Telekom informieren nicht zulänglich und führen die Öffentlichkeit pflichtwidrig in die Irre zum Thema "Verpflichtung zur Grundversorgung in der vollwertigen DSL-Kupferkabel-Technik (Digital Subscriber Line) der Universal-Dienstleister" nach dem Telekommunikationsgesetz.

Das Mobile Büro für Lichtgeschwindigkeit plant hierzu, Feststellungsklage der Desinformation und Verpflichtungsklage auf Grundversorgung gegen die Bundesregierung und die Deutsche Telekom.

Im Ortsteil Springe (05041), wie in vielen anderen Regionen und bestimmten Stadtteilen großer Städte in Deutschland, herrscht aufgrund nichtgerechtfertigter bundespolitischer Praxis ein erheblicher Wettbewerbsnachteil für die Wirtschaft und alle Bürger aufgrund der technischen Rückständigkeit in der Grundversorgung beim DSL-Ausbau.

Während die einfachen Kupferkabel-Telefonleitungen, die in allen Häusern von den Eigentümern einmal bezahlt worden sind, bei analoger Nutzung und günstigen Kosten nur die Hälfte des Übertragungsdurchsatzes haben wie die teure nachteilige Glasfaser-ISDN-Nutzung (Integrated Services Digital Network), hat der hier verlangte heutige Standard-DSL für Fernsehen, Telefon und Internetz-Komputer die 12fache Leistung, zuverlässig, Empfang und Sendung, und mit Flatrate-Preiskampf der deutschen Universal-Dienstleister auf internationalem Niveau und Technik der heutigen Hardware und Software.

DIESE FRAGEN WERDEN VERSCHLEIERT.

Dringende Fragen an die Parteien:

1. Für welchen Preis wird von der Telekom die DSL-Kupferkabel-Technik vorenthalten? Verlangt ist eine präzisierende Kostenabrechnung mit praktisch vergleichbaren Ansätzen und Prognosen, die von unabhängigen Experten überprüft werden muss.

2. Welche Gemeinden oder Stadtteile in Deutschland im Bereich der Telekom, die wie Springe "rückständige" Glasfaser- und ISDN-Technik haben, verfügen trotzdem über vollwertiges Kupferkabel-DSL als Grundversorgung?

3. Wurden die Kupferkabel in Springe entfernt, oder liegen die nur ungenutzt in den Straßen, weil ISDN-Technik verkauft werden sollte?

Das Loch der Versorgung ist groß. Es gibt außerdem ein Loch in der Information. Man kann sich in Springe nicht informieren. Die Telefonauskünfte wollen nur Marketing und Fehl-Information verkaufen oder sind ständig besetzt. Der Telekom-Sprecher Achim Berg in Bonn lässt sich zum Thema "Aktuelle Entwicklungen und Chancen für DSL-Einrichtungen im Calenberger Land" verleugnen, der Telekom-Sprecher "Regionales Marketing Nordwest" ebenfalls, die T-Com-Pressestelle in Dortmund Herr Lisseck ist nicht zuständig, der zuständige T-Com-Sprecher Herr Grewe nicht erreichbar. "Fahren Sie zum T-Punkt nach Hameln." Was soll ich da?

Die Situation am 1. Februar 2005 ist nicht hoffnungslos. Alle Ersatztechniken sind erheblich schlechter, nachteiliger und / oder viel teurer als der Standard DSL-Kupferkabel, der in Springe fehlt. Ob SKY-DSL mit Rück-Kanal, ob WIMAX-Funk, ob ISDN-Hochpreis ohne Flatrate, Astra-Installation, T-DSL-Satellit, oder Smart-DSL, deren Datendurchsatz, Entfernungs- und Teilnahmesicherheit nicht professionellen Ansprüchen gerecht werden können. Fernsehen, Telefonie und Online-Nutzungen, wie sie heute überall in der Werbung den Konsumenten angeboten werden, sind hier nicht möglich wie beim Kupferkabel-DSL. In Springe gibt es nicht einmal Preiswettbewerb beim Telekom-ISDN und keine Flatrate.

MOTTO:

Zum 60. Jahrestag des Kriegsendes haben alle Leitartikler sowie der Bundespräsident und der Bundeskanzler die Bürger aufgerufen zu mehr Engagement, Gemeinsinn, Kritik und Intelligenz im Sinne des Citoyens. Das Mobile Büro für Lichtgeschwindigkeit, Dietmar Moews, ist eine NGO (Nicht-Regierungs-Organisation) in der Form einer fusionierenden Gruppe (BGB). Es werden ausschließlich Gemeinwesen-Ziele, unparteilich und dem Stand der Wissenschaft verpflichtet, propagiert.

Adressaten sind die Öffentlichkeit in Deutschland, die Kommunikationsmedien sowie die politischen Parteien, die Wirtschaft und sonstige internationale Interessenten.

WER?

Das Mobile Büro für Lichtgeschwindigkeit wird von dem IT-Soziologen Dietmar Moews initiiert, seit 1972 Diplom-Ingenieur im Verkehrs-Wasserbau und Konstrukteur des Hafens Insel Norderney; studierte ferner Erziehungswissenschaften an der Technischen Universität Hannover, Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universität in Göttingen sowie Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig; wurde im Jahre 2000 von der Universität Bremen zum Dr. phil. promoviert mit einer Dissertation zur "Organisation in der BRD", publiziert im Jahre 2004 in der freie-universitaet-dresden.com. Publikationen zur "Virtuellen Virtuosität" bei Düsseldorf-Kongress 2003 und Vortrag "Open Access" beim internationalen Chaos-Computerclub-Symposium 2004 Dresden, publiziert in Neue Sinnlichkeit, Blätter für Kunst und Kultur (neuesinnlichkeit.com). Ferner gründete Dietmar Moews im Jahre 2003 die freie universitaet dresden als virtuelle Wissenschaftseinheit, und leitet als Soziologe das asz alphons silbermann zentrum, Institut für europäische Massenkommunikations- und Bildungsforschung in Dresden. Der Springer IT-Soziologe, Künstlergelehrte, Maler und Publizist war von 1994 - 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag für Post und Telekommunikation. 1978 und 1980 Mitgründer der Grünen in Hannover bzw. Karlsruhe.

WAS KOMMT DANN?

Das Mobile Büro für Lichtgeschwindigkeit plant eine Bürger-Informationsveranstaltung in Springe. Außerdem wurde ein Arbeitskreis gegründet, der die Durchführung und Chancen des Gerichtsweges der Feststellungsklage und der Verpflichtungsklage entwickelt.

QUELLEN

Hannoversche Allgemeine Zeitung
springe@deister-anzeiger.de
Deister-Anzeiger Redaktion Andreas Zimmer,
Tel: 05041 - 80 19 13

Neue Deister Zeitung Springe
m.fuegmann@ndz.de,
Tel: 05041 - 78 932

Bundesminister für Wirtschaft (Clement, Berlin)
Telekommunikationsgesetz

Dr. Manuel Kiper (ehem. MdB f. Post und Telekommunikation Hannover-Kleefeld)

Host Schild (MdB) Barsinghausen,
Tel: 05105 - 84 042

Deutsche Telekom Marketing T-Punkt Hameln,
Tel: 0800 - 330 1000

T-Com Hannover,
Tel: 0511 - 300 75 37

T-Com Bereichsvorstand Hannover Achim Berg,
Tel: 0228 - 1810

T-Com Regionales Marketing der Geschäftskunden,
Niederlassung Nordwest Peter Richter
Tel: 0228 - 1810

T-Com Pressestelle Bonn Herr Lissek,
Tel: 0228 - 181 94 000

T-Com Pressestelle Dortmund, Herr Grewe,
Tel: 0231 - 131 200

arcor Pressestelle Hannover,
Tel: 0511 - 33660

arcor Pressestelle Frankfurt am Main Frau Kowalske,
Tel: 069 - 2169 321

Dipl.-Ing. Informatik Horst Günter Neubauer,
Pöcking / Springe
Tel: 08157 - 1381
email: hgneubauer@t-online.de

Bulldog-Games Springe Andreas Isleif,
Tel: 05041 - 972 010
email: andreas@bulldog-games.de

EP:Media Store Springe
Tel: 05041 - 970 877

Matthias Mieth, Initiative smart-up-DSL und Internet-Forum
email: matze-mieth@t-online.de

htp-Hannover-Telefon-Partner GmbH Springe Stummeier
Tel: 05041 - 2665

CompuBär Springe, Bernward Strebinger,
Tel: 05041 - 80 25 96

Seco-Systeme Springe Elsner und Saloga
Tel: 05041 - 5047
email: elsner@seco-systeme.de

IHK Hannover
Info-Telefon 0511 - 320 75 06


v.i.s.d.P. Dietmar Moews, 31832 Springe, Sudetenstr. 4

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