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neue sinnlichkeit

KANT FRAGT: Ist der geschlechtliche Verkehr auch ohne den Zweck der Fortpflanzung erlaubt? KANT FRAGT:
Was spricht gegen einen Alltagsgott, als Schlaftablette, Schoßhund oder Gewissheitsstabilisator? KANT FRAGT:
Kann ein allmächtiger Schöpfer-Gott, der auch die Dummen schuf, nicht Teufel, Verbesserungs-Teleologie, Erlösungshoffnung und Ewigkeitsvorstellungen schaffen? Und wenn es der Ein-Gott Jahwe nicht kann, können es nicht die Viel-Götter Elohim? KANT FRAGT:
Darf ein ewiger Frieden, aus so krummen Holze, als woraus der Mensch gemacht ist und niemals etwas ganz Gerades gezimmert werden kann, im Sinne eines ideellen kategorischen Imperativs, erwartet werden? KANT FRAGT:
Da ich beständig über Ideen brüte, fehlts mir nicht an Vorrat, wohl aber an einem bestimmten Grunde der Auswahl ... so möchte ich manchmal wohl wissen, welche Fragen das Publikum wohl am liebsten aufgelöst wissen möchte? KANT FRAGT:
Soll man den Weingenuss bis nahe an die Berauschung gut heißen? KANT FRAGT:
Ist das Märtyrertum eine Heldentat? KANT FRAGT:
Soll man den Weingenuss bis nahe an die Berauschung gut heißen, weil er die Gesellschaft zur Gesprächigkeit und Offenherzigkeit belebt? KANT FRAGT:
Sollen Lüge oder Notlüge unter bestimmten Umständen erlaubt sein? KANT FRAGT:
Soll Selbstmord unter bestimmten Umständen erlaubt sein? KANT FRAGT:
War Friedrich der Große im Recht, wenn er während des siebenjährigen Krieges ein schnell wirkendes Gift bei sich führte? KANT FRAGT:
Soll man den Weingenuss bis nahe an die Berauschung gut heißen, weil er vielleicht sogar den Mut stärkt? KANT FRAGT:
Soll man einem Autor, der ein Urteil über sein Werk hören will, die volle Wahrheit sagen? KANT FRAGT:
Ist Sparsamkeit eine Tugend? KANT FRAGT:
Wie weit soll man den Aufwand seines Vermögens im Wohltun treiben? KANT FRAGT:
Wie weit soll man mit Lasterhaften Umgang pflegen? KANT FRAGT:
Was kann ich wissen?
Was soll ich tun?
Was darf ich hoffen?
Was ist der Mensch? KANT FRAGT:
Wenn die Freiheit unseres Willens durch die Materie eines Maschinenwesens betrieben würde, würde sie im Grunde besser als die Freiheit des Bratenwenders sein, der, wenn er einmal aufgezogen worden, von selbst seine Bewegungen verrichtet? KANT FRAGT:
Ist Globalisierung zu nennen, wenn mit der unter den Völkern der Erde einmal durchgängig überhand genommenen (engeren oder weiteren) Gemeinschaft so weit gekommen ist, dass die Rechtsverletzung an einem Platz der Erde an allen gefühlt wird? KANT FRAGT:
Begünstigt die Natur die Zwecke, die die Vernunft als moralischen Pflicht dem Menschen auferlegt und was der Mensch nach Freiheitsgesetzen tun sollte, aber nicht tut, auch durch einen Zwang der Natur, dass er es doch tun werde? KANT FRAGT:
Wird ein Schmied, der Zangen hat, das glühende Eisen aus den Kohlen mit seinen Händen herauslangen? KANT FRAGT:
Wie weit ist sinnliche Lust mit wahrer, "moralischer" Liebe vereinbar? KANT FRAGT:
Muss nicht der Begriff eines göttlichen Beitritts zu einer Wirkung in der Sinnenwelt wegfallen? KANT FRAGT:
Wie lässt sich die Freiheit des menschlichen Handelns mit den ständigen Tatsachen der Statistik, wie der durch menschliche Torheit auf der großen Weltbühne verschuldete "widersinnige" Gang der Dinge mit der Annahme einer nicht bloß in der äußeren Natur, sondern auch in der Menschheitsgeschichte zutage tretenden zweckvollen "Naturabsicht" zusammenreimen? KANT FRAGT:
Kann der Handelsgeist mit dem Kriege zusammen bestehen? KANT FRAGT:
Unter welchen Umständen soll man den Übeln weichen, anstatt ihnen beherzt entgegenzutreten? KANT FRAGT:
Leben wir jetzt in einem Zeitalter der Aufklärung? KANT FRAGT:
Warum erwarten aber die Menschen überhaupt ein Ende der Welt? KANT FRAGT:
Ist die weltbürgerliche Idee von einer vereinten Menschheit zum großen Völkerbunde, als Plan mit Bienen, Bibern und Automaten, wirklichkeitsnah oder ist der Gegensatz in der bisherigen Entwicklung von Antagonismus und ungeselliger Geselligkeit stärker? KANT FRAGT:
Ist eine Weltfriedens-Politik von vielseitigen antagonistischen Innenpolitiken her denkbar oder von einer balancierenden Außenpolitik? KANT FRAGT:
Warum erwarten die Menschen ein Ende mit Schrecken? KANT FRAGT:
Ist das Übersinnliche ein übermenschliches Menschen-Feindliches? KANT FRAGT:
Was unterschiede ein vernünftiges Ding an sich von einem unvernünftigen? KANT FRAGT:
Wollen wir für die Menschheit ein Ende im Feuer und Licht oder im Sande? KANT FRAGT:
Kann der vernünftige Kritik-Moralismus die Menschen von Nationalismus und Engstirnigkeit abziehen? KANT FRAGT:
Ist, anbetracht der Unentbehrlichkeit des Nicht-Vernünftigen, Nicht-Rationalen, eine vernünftige Transzendental-Kritik möglich? KANT FRAGT:
Sind solche Sitten, Unglücklichkeit mit Ignoranz, Heuchelei und Drogen zu zu bekämpfen, für alle Menschen erlaubt, die missliebiges Fragen und wissen Wollen ablehnen? KANT FRAGT:
Da die Kostprobe der verbotenen Frucht vom Baum der Erkenntnis die Sünder nicht wie Gott und wirklich nicht erkenntnisfähig gemacht hat, ist die Frage:sollen wir vom "Absitzen der Strafe", bis ins tausendste Glied, eine Rückkehr ins Paradies und durch Genuss der Frucht vom Baum des ewigen Lebens Entspannung gegenüber Sterblichkeit, Sündenmoral, Dummheit und Sterblichkeit erhoffen? KANT FRAGT:
Sofern der Mensch durch Schaden klug wird, könnte der Sündenfall der Anfang der moralischen Vernunft sein? KANT FRAGT:
Wenn wir unsere Moralitätspflicht auf unsere Sterblichkeit beziehen, weist etwa die gelegentliche Amoralität der Menschen auf das ewige Leben hin? KANT FRAGT:
Wie kann ein paradiesischer Mensch, der die Frucht vom Baum der Erkenntnis kostet und dafür das Paradies verliert, vorher bereits, also rechtzeitig, in den Genuss der Frucht vom Baum des ewigen Lebens kommen? KANT FRAGT:
Sind Unmündigkeit, Mutmangel, Ausweglosigkeit, Verstandesarmut, Führungsbedürftigkeit, Gewissenlosigkeit und Unvermögen selbstverschuldet? KANT FRAGT:
Sind mein Glück und meine Schmerzen im alltagspraktischen Sinn nicht realer als alle materielle Wirklichkeit oder Übersinnlichkeit? KANT FRAGT:
Weist die Verschiedenheit, zwischen dem Wissen des Magier und dem Wunderglauben des Zuschauers, sozusagen zwischen Elternreife und Kindlichkeit, auf den Verlust des Paradies? KANT FRAGT:
Weiß der Magier, der das Ereignismaterial hervorbringt, mehr über das Ding an sich, als der Zuschauer, der das Wunderbare erlebt? KANT FRAGT:
Sofern der Mensch durch Schaden klug wird, könnte der Sündenfall der Anfang der moralischen Vernunft sein? KANT FRAGT:
Weist etwa die gelegentliche Amoralität der Menschen auf das ewige Leben hin, wenn wir unsere Moralitätspflicht auf unsere Sterblichkeit beziehen? KANT FRAGT:
Hat mal jemand einen Zeichenstift oder drei Flaschen Wein? KANT FRAGT:
Was ist Aufklärung? KANT FRAGT:
Ist der Mensch wirklich Endzweck der Natur? KANT FRAGT:
Was heißt:sich im Denken Orientieren? KANT FRAGT:
Wenn trotz der mannigfachen Revolutionen des Erdkörpers (Erdbeben Lissabon 1755) der Mensch den letzten Zweck der Natur darstellt, was ist sein letzter Zweck, Kultur oder Glückseligkeit?
Erfolgskinder



Liebstere Leserin, lieber Leser
... Ich sende Ihnen meine besten Wünsche. Geplant sind fünf weitere neue Blätter in loser Folge auf Lebenszeit

- Für den Alltagsgebrauch (Alltagsbauch), ganz einfach in kurzen Textangeboten Immanuel Kant als Idol im Kant-Jahr - leicht gemacht, auch für Bewohner von Kantstraßen, Kantplätzen, Kantoren, und Sängerinnen von Kantaten (Kant war Mieter im Haus von Kanter)...


Demokratie anbieten
... Die Neue Sinnlichkeit als ästhetisches Demokratieangebot eines weichen Liberalismus ...

Bedürfnis einspielen
... also Neuschaffen der Kultur, indem die neuen Techniken unseren menschlichen Bedürfnissen eingespielt werden: E-Mail-Empfang/-verabredung/-beantwortung, Netzdemokratie, Open Access; Linux und W-Lan statt UMTS, Abschaffung des Patentrechts ...

Dame wählt
... Bei Damenwahl - damit es überhaupt zum Stich kommt (eifrige Leser merken sofort, nach Becker - hier läuft was mit Stich) - ist Bestechung nicht so entscheidend, wie Bestechlichkeit. Auch wenn neulich Boris meinte: Ich habe Barbara ihre Passagen gezeigt. Und Barbara erwidert hatte: Das ist mir zu intim. ...

Kant kritisiert
... Aber es geht jedenfalls - mit Kant - um Kritik, nicht um Dogmatismus, auch nicht allein um Skepsis ...

TAZ worum
...Die TAZ, tageszeitung aus Berlin: Wem nützen Eliten? nur sich selbst - lässt sich leicht wiedererkennen, worum gekämpft wird. Die zündelnde Salonpersonnage, die im eigenen Minderwert-Bewusstsein die gesellschaftliche Funktion einer Elite nicht ausfüllt, verunglimpft ebendeshalb Elite. ...

...dass nicht die Frage ist: Wem nützt Elite?, sondern Wem nützen gesellschaftliche Exklusivpositionen? ...

Dath riecht
...Dieses Warenzeichen der FAZ "Dietmar Dath" - ganz gleich, wieviele komputergestützte, nach Achselschweiß riechende FAZ-Sesselfurzer dahinter stecken, um sich ihre Streiflichter von der Seele zu wringen -, meint/meinen: 100 Jahre "Avantgarde" stünden also in eindeutigem Wertverhältnis zum Gesamtbefund der Hochkulturen unserer Weltgeschichte ...

Fernsehen pixelt
... fordert ab sofort, dass alle Fernseh-Berichts-Sendungen (sämtliche Schnitte) mit Time-Code ausgestrahlt werden. Dass jeder jederzeit sehen kann, wann Aufnahmen gemacht, bearbeitet, kurz, hergestellt wurden? ob und wiefern Pixel manipuliert worden sind? und wer das mit welchen Absichten wann gemacht hat? ...

Rexrodt nischelt
... Darüber hinaus wird gefordert, dass alle Rexrodts zeigen sollen, welchen Institutionen sie angehören, auf welchen Labels sie reisen, von wem sie Geld, Abhängigkeiten und Vorteile erwarten müssen. Damit ein für allemal klar wird, wenn solche Mobgespenster einen Arbeitsamts-SPD-Surfer Florian Gerster als Opposition kontrollieren und kritisieren sollen, ob sie - zufällig - daselbst im Vorstand, Beirat, Lobby, was weiß "man" denn, mit drin sind, und deshalb ihr blödes Maul halten ... in dieser großen Omertá-Koalition. ...

Ruckhaberle nestelt
... Dieter Ruckhaberle, der Künstlerverbands-Multifunktionär, war sogar vor 1989 sowohl in der FDP-West wie in der SED-Ost (Elefanten-Press grüßt), Im BBK, im VS, in der IG-Medien-Bildung und Wissenschaft(heute ver.di) und Trallala - ich spare mir das Komplett-Menu dieses U-Bootes...

Kant doof
... zu fragen: Was kann ich wissen - wie bei Kant, ist ja doof, hatte Kant ja vielleicht auch schon rausgekriegt. Denn, wie lautet die Antwort, wenn sich ein Doofer fragt: Was kann ich wissen? Die Antwort lautet mit Kurt "Achselschweiß" Schwitters: Man kann ja nie wissen ...

Dayatos entspannt
... Ohren auf, alle Schließmuskeln entspannen, Beiwohnung öffnet das Herz ...

Nietzsche paradox
... Niemand hat den Mut gehabt, das Typische der Lust, jeder Art Lust ("Glück") zu definieren als Gefühl der Macht: denn die Lust an der Macht galt als unmoralisch ...

Dayatos kürmelt
...ich lüge jetzt - geht nicht als gesprochener positiver Kommunikationsmodus. Entweder lüge ich oder doppeltverneint nicht - die sinnlich-empirische Schere ...

Schulte scheu
... Günter Schulte scheut sich, vollwertig ins Offene zu argumentieren, dass eine geistige Subjektivitäts-Religion gelegentlicher Naturüberwindung vorzustellen sei, die deshalb machbar wäre: Der räsonierfähige Mensch kann die naturalistische Abschaffung des Geistes wählen...

Hitler machbar
... wenn Hitler machbar ist - droht Gefahr und ist Sorgfalt geboten - der Vollwert-Räsonierer. Wenn Hitler determiniert ist, wären Schuld und Verantwortung Unsinn. Fröhliches Kraftauslassen wäre räsonabel. ...

Schröder wechselt
... Kanzler Schröders Drei-Worte-Witz: Ich sach mal (nach FAZ/SPD Ludwig Stiegler: Bbbarradickmenwechsel) ...

Kohl kistelt
... Helmut-Kohl-Büste aus Bronce von dem großen Meisterplastiker Karl-Heinz Oswald im ARD-Abendprogramm ...

Jens salbadert
... Das von den I-SPDisten widersinnig herausgehobene I-Idol Walter Jens ist endlich zu bestrafen, vom weiteren Salbadern abzuhalten, durch Anhörung der Vorlesung seiner eigenen unsäglichen Schriften, anstatt der Frage nachzugehen, warum W. Jens Nazi war oder kein Nazigegner war ...

SEKEM alternativ
... Von Öschelbronn aus haben Hans und Elfriede Werner die deutsche Beteiligung an SEKEM aufgebaut, sind viele Jahre gereist, Vorträge gehalten, Geld, Material und Menschen gesammelt. Heute gilt die ägyptische Oase SEKEM, nördlich von Kairo, als beispielgebendes Muster und Vorbild für biodynamisches Leben und Landwirtschaft ...

Kant fragt
... ist Sparsamkeit eine Tugend?

Karin Stoiber
... plastiniert oder inhaliert - exaltiert ...

Kant frei
... Oder wie wir die Bewegung einer Uhr auch eine freie Bewegung nennen, weil sie ihren Zeiger selbst treibt. Der also nicht äußerlich geschoben werden darf. Ebenso die Handlungen des Menschen. Ob sie gleich durch ihre Bestimmungsgründe, die in der Zeit vorhergehen, notwendig sind, dennoch frei nennen, weil es doch innere, durch unsere eigenen Kräfte hervorgebrachten Vorstellungen, dadurch nach veranlassenden Umständen erzeugte Begierden bewirkte Handlungen sind ...

Kant fragt
... Wird ein Schmied, der Zangen hat, das glühende Eisen aus den Kohlen mit seinen Händen herauslangen?

Berlin versucht
... Dazu habe ich nur eins zu sagen. Organisiert nicht. Organisation ist der Tod der Kunst ... ich flehe euch an, dass auch ihr nicht organisiert ...

Kant fragt
... Kann der Handelsgeist mit dem Kriege zusammen bestehen?

Walser gelinde
... Als Angehöriger der Jetztzeit finde ich einen seiner Ansprüche, nämlich denjenigen, der von der Darhaltung beider Wangen zwecks Backenstreichinempfangnahme spricht, wenn nicht geradezu überspannt, so doch immerhin bedenklich, und nur die überaus fröhgliche Vorstellung, er sei ein Gott gewesen, vermag mir angesichts der Forderungen, die er scheinbar spielend, scherzend aufstellte, die ins Wanken geratene Fassung wiederzugeben ...

Moews zeichnet
... ER WECHSELT DIE HAND... ( Abbild. Hans Werner)

Knigge überrascht
... Es ist, meiner Meinung nach, der höchste Triumph der echten Wahrheit, Weisheit und Erkenntnis, wenn sie sich in der größten Klarheit und Einfalt darstellen lässt. Die Kunst, über wichtige Gegenstände zugleich gründlich und populär zu schreiben, erfordert ein nicht gemeines Talent und Studium. Wer seine Sätze in einen dunklen Vortrag einhüllt, täuscht gewöhnlich nur gar zu leicht entweder sich selbst oder will Andere täuschen, indem er neue Worte für neue Sachen hält oder ausgibt...

Nietzsche unfranzösisch
... auch ihm lag der Gedanke des moralischen Fanatismus auf dem Grunde der Seele, als dessen Vollstrecker sich ein anderer Jünger Rousseau's fühlte und bekannte, nämlich Robespierre ...

Gussmann feiert
... Kerle, die Wind und Wetter vertragen, die ihr Werkzeug in schwieligen Händen zu führen wissen ...

Moews öffnet
... Hier wird Open Access im Sinne von "Druck von Unten" auf dezentrale, pluralistische, letztlich sozio-kulturell unkontrollierbare, privat-ziviler Anwendung hin sozio-geistig angebunden, nicht zuletzt, weil selbst intermediäre Organisationsformen als Universitätsträger (wie Vereine, Stiftungen, NGO usw.) oft nur getarnte staatsorganisatorische Auslagerungen mit Kontrollsuspension und Entscheidungsverschleierung oder marktliche Interessen stecken, wie z. B. ICANN...

Schulte zaubert
... dass mein Glück und meine Schmerzen in gewissem Sinn realer sind als alle materielle Wirklichkeit, schwerwiegender als aller Sand des Meeres, wie Hiob sagt...

Lichtenberg leuchtet
... Mein lieber Bruder, Deinen angenehmen Brief erhielt ich am Donnerstag ...

Gernhardt heiter
... der letzte Zeichner: Glorreiche Zeiten, als gute Zeichner noch spaßeshalber schlecht zeichnen konnten in der seligen Gewissheit, dieser Satz wird sich niemals ins Gegenteil verkehren können! ...

Busch lockt
... Das Leben ist kurz, die Kunst ist lang, aber noch kürzer als das Leben ist eine Wurst im Vergleich mit der menschlichen Gefräßigkeit, obschon diese letztere eigentlich keine Kunst ist ...
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